Wir für Königslutter: CDU stellte starke Mannschaft zur Stadtratswahl auf

Mitgliederversammlung wählte Marc Schneider zum Spitzenkandidaten

Unter dem Motto „Wir für Königslutter“ stellte die Mitglieder der CDU Königslutter die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat am 11. September 2016 auf. Während einer besonderen Mitgliederversammlung in den Kärntner Stub’n wählten sie den Rechtsanwalt und jungen Familienvater Marc Schneider an die Spitze des 21-köpfiges Kandidaten-Teams.
 

„Wir freuen uns über so viel Interesse an der aktiven Arbeit im Stadtrat und bieten auch Neueinsteigern ein chancenreiches Angebot zur politischen Mitarbeit. Dabei ist es uns gelungen, mit der vorliegenden Liste guten Mix aus Erfahrenen und Jungen (von 19 bis 73 Jahren) zusammenzustellen. Jede und jeder unserer Kandidaten ist bereit, Verantwortung für unsere Heimatstadt zu übernehmen und seine Erfahrung und Kompetenz voll einzubringen“, sagten die CDU-Vorsitzenden Robert Königseder und Falk Gerecke nach der Schlussabstimmung, die einstimmig ausfiel.
 
In seinem anschließendem Redebeitrag an die Versammlung sagte Marc Schneider, der auch CDU-FDP-Gruppensprecher im Stadtrat ist: „Unser Motto für die nächste Ratsperiode wird knapp lauten: ‚Weniger verwalten - Mehr bewegen‘. Wir wollen, dass Rat und Verwaltung mehr aus dem guten Ruf Königslutters machen und die umliegenden guten Trends und positiven Wirtschaftsaussichten entschlossener aufgreifen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine kluge Wachstumsstrategie aufstellen, damit wir zusammen mehr für unsere Stadt herausholen werden. Leider müssen wir heute feststellen, 
dass attraktive Baugebiete für junge Familien in der Kernstadt fehlen,
dass interessante Gewerbegebiete und mehrere Innenstadtgeschäfte länger leer bleiben und eine Förderung von innovativen Geschäftsideen gänzlich fehlt,
dass obwohl Steuern und Abgaben stetig erhöht werden, der städtische Haushalt jedoch nur noch mit Zuschüssen von außen ausgeglichen werden kann
und dass sich unter der rot-grünen Mehrheit der letzten Jahre in unserer Stadt fast nichts bewegt hat, auch weil sie viel zu sehr mit internen Konflikten beschäftigt war.
 
Neben der CDU-Kreisvorsitzenden Elisabeth Heister-Neumann, nahm auch der parteilose Landratskandidat Gerhard Radeck an der Versammlung teil. Der in Glentorf aufgewachsene Polizei-Dienstellenleiter dankte zunächst allen Ratskandidaten für ihre Einsatzbereitschaft zum städtischen Ehrenamt und wünschte ihnen viel Kraft und Zuversicht bei der künftigen Arbeit für das Gemeinwohl. Zu seiner Kandidatur als Landrat für den Landkreis Helmstedt sagte er: „Ich stehe für klare Linien und Entscheidungen. Dazu gehört, die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig in Prozesse eingebunden und informiert werden. Aber am wichtigsten ist, dass der Landkreis Helmstedt an seiner Spitze wieder eine Stimme bekommt und ein direkt gewählter Bürgervertreter uns alle kompetent nach außen vertritt.“ Radeck bedankte sich herzlich für die von der CDU zugesagte Unterstützung und freute sich schließlich über die vielen Gespräche beim Gruppenfoto mit allen Kandidaten. 
 
 

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