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26.10.2012, 13:31 Uhr
Ärzte im Dialog mit Aygül Özkan zur Gesundheitsversorgung
Sozialministerin besuchte Centro Kö auf Einladung der CDU in Königslutter
Die Niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan besuchte am Mittwoch gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Elisabeth Heister-.Neumann das AWO Sozialzentrum „CENTRO Kö“. Begleitet wurden sie von eingeladenen Ärzten, Apothekern und Heilpraktikern aus Königslutter und Umgebung. Im Anschluss an einen Rundgang kamen sie über die regionale Gesundheitsversorgung ins Gespräch und tauschten sich rege aus.
 
Sozialministerin Özkan im Centro Kö in Königslutter.
„Die Landesregierung unterstützt sie bei der regionalen Gesundheitsversorgung, insbesondere im ländlichen Raum. Mit dem Pflegepakt in Niedersachsen wird die aktuelle Situation in der Pflege verbessert – sowohl für Patienten als auch für Pflegefachkräfte“, hatte die Sozialministerin eine gute Botschaft mitgebracht. Auf die türkisch-stämmige Aygül Özkan warteten vor Ort auch Ärzte, Apotheker und Heilpraktiker, die die CDU Königslutter und im Kreis Helmstedt zu einem Dialog eingeladen hatten. Sie nutzten die Gelegenheit, um der Ministerin einen direkten Eindruck von der täglichen Arbeit mit Patienten mitzugeben.
 
Zuvor besichtigten alle das erst vor 18 Monaten eröffnete AWO Sozialzentrum „Centro KÖ“ inmitten der Innenstadt Königslutters. Auch einige Ärzte waren zum ersten Mal in dem neuen Komplex. Durch das Gebäude führten Wito Johann von der Kreiswohnungsbaugesellschaft Helmstedt (KWG) und vom AWO-Team Dirk Korzinovski (AWO Kreisverband Helmstedt) sowie die örtliche Leiterin Anke Geidel. Bei ihrem Rundgang ließ es sich die Ministerin nicht nehmen dem ältesten Bewohner Herrn Ziegler zum 92. Geburtstag zu gratulieren. 
 
„Mit dieser innovativen Einrichtung im Bereich Betreutes Wohnen zeigen wir der Ministerin gern, dass in Königslutter neue und nachhaltige Wege in der Pflege begangen werden“, stellte der Königslutteraner CDU-Vorsitzender Andreas Weber heraus. Dass bei diesem Termin insbesondere die regionale Gesundheitsversorgung im Fokus stand, machte später in der Diskussion die Landtagsabgeordnete Elisabeth Heister-Neumann aus Helmstedt deutlich: „Auf lokaler Ebene sollten die Einrichtungen für Medizin und Pflegeservice eng abgestimmt zusammenarbeiten. Deshalb hilft bei der Entwicklung von innovativen Modellen auch das Land Niedersachsen durch gezielte Förderung mit“. Auch Bürgermeister Alexander Hoppe (SPD) nahm an dem Gespräch teil.
 
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